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Foto: Erik Schreyer
Bericht vom Post ZV Zeulenroda:
Durch dieses Handicap waren die Gäste gezwungen, ihre Doppel gleich zu Beginn aggressiv aufzustellen, um eine Minimalchance auf einen Punktgewinn zu wahren. Doch diese Rechnung ging nicht auf, denn sowohl Erik Schreyer / Vu Tran Le gegen die beiden Polen Krzysztof Lubin / Pawel Foltanowicz als auch Alés Hanl / Phillip Schädlich gegen Marius Spohr / Heiko Ziolkowski behielten die Oberhand in ihren Spielen und sorgten für die 2:0 Führung. Beinahe wäre der Blitzstart - wie am Vorabend - perfekt gewesen, doch Minh Tran Le und Petr Wasik verpassten nach einer 2:0 Satzführung das Spiel „abzubinden“ und unterlagen trotz Matchball im Entschei¬dungssatz beim Stande von 10:9 noch in der Verlängerung (2:1).
Im oberen Paarkreuz gewann zunächst, in einem von spektakulären Ballwechseln geprägtem Spiel, Erik Schreyer gegen Pawel Foltanowicz. Am Nachbartisch fand Vu Tran Le zu spät in sein Spiel und unterlag knapp in 4 Sätzen Krzysztof Lubin (3:2).
Nach Anlaufschwierigkeiten und einem 0:2 Satzrückstand konnte sich im Anschluss Alés Hanl gegen Nikolai Jäger durchsetzen. Minh Tran Le ließ dem dritten Polen der Gäste, Piotr Frackowiak, bei seinem glatten 3:0 Erfolg keine Chance (5:2)
Ein zum Vorabend sichtlich stärker agierendes unteres Paarkreuz mit Petr Wasik und Phillip Schädlich gewann ebenfalls beide Begegnungen und ließ den Vorsprung auf 7:2 weiter anwachsen.
Erik Schreyer und Vu Tran Le hatten zu Beginn des 2. Einzeldurchgangs im oberen Paarkreuz einen schweren Stand. Zunächst unterlag Erik Schreyer der Nr. 1 der Gäste Krzysztof Lubin glatt in drei Sätzen. Vu Tran Le kämpfte vorbildlich gegen Pawel Foltanowicz, musste aber letztlich ebenfalls ein knappe 4-Satz-Niederlage quittieren (Zwischenstand 7:4).
Doch das mittlere Paarkreuz blieb bis dato an diesem Wochenende ohne Niederlage und das sollte auch so bleiben. Alés Hanl benötigte zwar 5 Sätze um sich gegen Piotr Frackowiak zu behaupten, steuerte aber mit seinem Sieg den wichtigen 8. Punkt bei. Somit blieb es Minh Tran Le vorbehalten, das Spiel für die Postler zu entscheiden. Er gab zwar gegen Nikolai Jäger einen Satz ab, doch sein Sieg geriet dabei nie in Gefahr.
Das Publikum war von der spielerischen Klasse des jungen Post-Sechsers begeistert, muss sich aber nun gut 6 Wochen gedulden, ehe es Ende November zum Abschluss der Vorrunde noch einmal zu einen Doppelspieltag in der Rötleinturnhalle kommt.
Punkte für den Post SV:
Erik Schreyer 1,5
Vu Tran Le 0,5
Alés Hanl 2,5
Minh Tran Le 2,0
Petr Wasik 1,0
Phillip Schädlich 1,5

10.03.2010 20:34
was schreit der da?timo? lesen
von wtf
10.03.2010 18:23
ach stürze dich muss man lieben, zu geil wie er den Schreitz... lesen
von bastl
10.03.2010 16:59
Tenergy 64 hat recht. Ist ne krasse Fehlentscheidung, aber man... lesen
von Fan