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Foto: Christoph Waltemode
Spielbericht vom ASV Wuppertal:
„Bei der Leistung, die wir heute abgeliefert haben, wird mir langsam etwas mulmig, wenn ich auf die Tabelle schaue“ konnte Michael Höhl, Mannschaftsführer des ASV Wuppertal, seine Enttäuschung nach der 6:9 Derbyschlappe beim TuS Neviges nicht verbergen. Man ist nur noch 3 Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt und hat mit RG Porz im nächsten Spiel keinen einfachen Gegner.
„Wenn drei Leute 0:2 Spielen ist es sehr schwer ein Spiel zu gewinnnen“ resümierte Manager Herbert Mülhausen nach dem Spiel. Recht hat er. Mit Bernd Ahrens, Alexander Döweling und Maurizio Agresti konnten drei Spieler keinen Einzelsieg verbuchen. Nur Agresti konnte überraschend an der Seite von Thorsten Wrobel das Doppel Nummer 3 gegen die als klaren Favoriten eingeschätzten Kroulik/Diez gewinnen. Ahrens/Döweling verloren vor allem aufgrund einer schlechten Leistung von Bernd Ahrens gegen das Nevigeser Doppel Krzywkowski/Kley. Bitter für den ASV war vor allem die Niederlage des sonst so starken Doppel 1 Chen/Höhl gegen Waltemode/Kühlert. Sie führten mit 2:0 und hatten alles im Griff, als im 3. Satz der Einbruch kam und nicht mehr viel gelang.
Bing Chen konnte sich im oberen Paarkreuz gegen seine beiden Kontrahenten durchsetzen, wobei vor allem die Partie gegen Christoph Waltemode an Spannung kaum zu überbieten war. Im 5. Satz lag Chen schon mit 7:3 zurück, ehe er das Blatt noch wenden konnte und mit 12:10 die Oberhand behielt. Im mittleren Paarkreuz spielte vor allem Thorsten Wrobel stark auf und gewann beide Spiele. Besonders sein 2. Spiel gegen Krzywkowski zeigte seine derzeit gute Form und sein Selbstbewusstsein, gewann er doch nach einem 0:2 Satzrückstand. Michael Höhl konnte wieder einmal gegen seinen „Angstgegner“ Lennart Kley nicht mithalten und verlor klar mit 3:1. Gegen Robert Krzywkowski hatte Höhl aber keine Probleme und gewann sicher mit 3:0.
Im Abschlussdoppel führten die Barmener schon mit 2:1 Sätzen und 3:1 Punkten, sodass wahrscheinlich nur ein weiterer Punktgewinn zum 8:8 gereicht hätte. Dieses Unentschieden wäre aber laut Bernd Ahrens nicht verdient gewesen: „Wenn wir heute mit der Leistung 8:8 gespielt hätten, wäre das nicht verdient gewesen. Wir haben verdient verloren. Wir spielen zurzeit sehr schlecht und müssen möglichst schnell die Kurve kriegen um nicht doch noch unten reinzurutschen.“
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11.03.2010 23:21
Also schon mal eins vorab kreisliga spieler bin ich nicht ich... lesen
von Dieter
11.03.2010 23:11
Die Aufschläge von Kühnberger sind ja so penetrant verdeckt :D lesen
von Besser
11.03.2010 22:15
Was führ seltsame Schuh trägt der Schmidl da? Marke? Modell? lesen
von Chism